Tag:
1. Man könnte meinen jeder denkt nur noch an den Frühling??? (siehe meine Anmerkung unten)
2. Samstag ist mein Lieblingstag der Woche, weil ich noch einen freien Tag vor mir habe .
3. Ich möchte gerne viel mehr Zeit an einem Tag zur Verfügung haben bitte .
4. Eine Pflanztasse ist das Schönste, was ich bis jetzt in diesem Jahr gekauft habe.
5. Wir brauchen in diesem Land dringend Politiker mit Rückgrat.
6. Ich muss unbedingt trainieren, ich bin total aus der Übung.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf
Extremcouching, morgen habe ich einen bayrischen Theaterabend geplant und Sonntag möchte ich mit der Familie brunchen gehen !

Schwammerlweib 07.01.2011, 20.10 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Schwammerlweib 05.01.2011, 20.50 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
vor meiner Tür... scheint wunderbar die Sonne, aber es ist zapfig kaltSchwammerlweib 05.01.2011, 15.02 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



Schwammerlweib 05.01.2011, 07.57 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Als Anna ihre fast 90jährige Mutter Johanna im Pflegeheim besucht, ist
diese nicht mehr ansprechbar. Anna ist zugleich traurig und wütend. So
viele Fragen möchte sie noch stellen, so vieles möchte sie noch wissen
über das Leben ihrer Mutter Johanna und ihrer Großmutter Hanna. Wie ist
es gewesen vor fast hundert Jahren auf dem Land, als Hanna mit ihrem
unehelichen Sohn Ragnar den Müller Broman heiratete? Wieso konnte sie
sich später nie an das Leben in der Großstadt Göteborg gewöhnen? Wie
hat sich ihre Mutter gefühlt, als der Vater starb, und warum hat sie
niemals rebelliert gegen ihr tristes Hausfrauendasein? Jetzt ist es zu
spät, all diese Fragen zu stellen. Anna - Tochter und Enkelin - begibt
sich allein auf die Reise durch das Leben ihrer Mutter und Großmutter
und findet mit Hilfe ihrer Aufzeichnungen Zugang zum Leben ihrer
Vorfahren und vor allem zu sich selbst.
Schwammerlweib 02.01.2011, 21.35 | (6/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Schwammerlweib 01.01.2011, 20.14 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Schwammerlweib 29.12.2010, 20.10 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Schwammerlweib 27.12.2010, 21.42 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
1974 in der Kleinstadt Butler, Pennsylvania; ein verschneiter
Winternachmittag. Der fünfzehnjährige Arthur Parkinson übt mit seiner
High-School-Band. Plötzlich knallen Schüsse. Was Arthur da hört, ist
der Mord an Annie Marchand, seiner früheren Babysitterin und dem Objekt
seiner ersten erotischen Begierden. Annie ist eine hübsche junge Frau,
der nichts im Leben gelingen will, nicht einmal, ihre Liebsten vor
Schaden zu bewahren. Sie liebt ihren Mann Glenn und treibt ihn in den
Alkoholismus; sie vergöttert ihre kleine Tochter Tara und mißhandelt
sie beim geringsten Anlaß. Auch in Arthurs Leben geht manches schief.
Seine Eltern lassen sich scheiden, seine Mutter fängt an zu trinken, er
selbst wird zum Psychiater geschickt. Trotz seines fassungslosen
Staunens über die unverständliche Erwachsenenwelt fängt er an, um sein
Glück zu kämpfen, und wird mit der Liebe einer Schulfreundin belohnt.
Indessen wenden sich die zerstörerischen Kräfte, die Annie gerufen hat,
allmählich gegen sie selbst und ziehen sie in einen Strudel der Gewalt.
Menschliche Ohnmacht und Unzulänglichkeit sind die treibenden Kräfte
dieses bewegenden Romans. O´Nan schildert Annie Marchands
unausweichliche Tragödie mit einer zarten Poesie, die unsentimentales
Mitgefühl und genaueste Beobachtung verbindet.
Schwammerlweib 27.12.2010, 20.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Schwammerlweib 23.12.2010, 20.28 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL